Drei Regeln für den KI-Einsatz im militärischen Bereich

Moderne Streitkräfte stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen. Insbesondere der Paradigmenwechsel von Hardware zu Software als militärischem Enabler eröffnet neue Möglichkeiten und birgt gleichzeitig neue Risiken.

Um datengetriebene Software-Lösungen im militärischen Kontext effektiv zu betreiben, ist die Integration von künstlicher Intelligenz elementar. Richtig eingesetzt, kann sie viele Daten in der benötigten Geschwindigkeit verarbeiten und präzise aufbereiten – zwei der wichtigsten Faktoren militärischer Entscheidungsfindung.

Für eine gelingende Mensch-Maschine-Zusammenarbeit und gute militärische Entscheidungsfindung ist aber immer vom Menschen und dessen Bedürfnissen auszugehen. Daher muss KI drei Grundregeln erfüllen: Verlässlichkeit, Transparenz und Nutzerzentrierung.

Wie Sie KI erklärbar machen und was Sie für den erfolgreichen Einsatz von KI in Software Defined Defense wissen müssen, erfahren Sie in unserem Whitepaper.

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Deckblatt eines Whitepapers mit dem Titel: Drei KI-Grundlagen für menschenzentrierte Entscheidungsfindung im militärischen Bereich.

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Sara Stechow
Lead New Business & Partnerships Public, IBM iX
Tim Habermann steht lächelnd schräg zur Kamera gedreht. Er trägt einen Seitenscheitel, ein weißes Hemd und einen dunkelblauen Anzug.
Tim Habermann
Client Director, IBM iX

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